• Ministerium der
    Justiz
  • Saarländische Klinik
    für Forensische Psychiatrie

Wir sind eine forensisch-psychiatrische Fachklinik mit angeschlossener Ambulanz in Trägerschaft des Ministeriums der Justiz, die psychisch kranke und suchtkranke Menschen im Rahmen des Maßregelvollzuges behandelt und rehabilitiert. Als einzige forensisch-psychiatrische Klinik im Saarland behandeln wir derzeit 150 Patienten im stationären Rahmen sowie über 110 Patientinnen und Patienten im ambulanten Setting.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Beschäftigte (m/w/d) für die Gehaltsbuchhaltung und die Verwaltung

Durch Ihre Ausbildung und bisherige berufliche Entwicklung haben Sie umfassende Erfahrungen in der Gehaltsabrechnung. Ihr Aufgabengebiet umfasst insbesondere 

  • Vorbereiten und Erstellen der Entgeldabrechnungen
  • Zusammenarbeit mit unserer externen Gehaltsabrechnung
  • Pflege der Personalstammdaten
  • Auskunft an Behörden und Sozialversicherung
  • Erstellen von Bescheinigungen für die Beschäftigten und externe Stellen
  • Gehobene Verwaltungsaufgaben

Sie haben ein sicheres Auftreten und die Fähigkeiten, Aufgaben, die ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft erfordern, selbständig und zielgerichtet durchzuführen. Wünschenswert wären Erfahrungen im Tarifbereich des TV-L und in der Verwaltung. Wenn Sie darüber hinaus über eine hohe Belastbarkeit verfügen und Sie für teamorientiertes Arbeiten stehen, passen Sie zu uns.

Wir gewähren die Vergünstigungen des öffentlichen Dienstes. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Es ist eine Vollzeitstelle zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet und kann auch in Teilzeit besetzt werden.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, richten Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 21. Juni 2021 an die Verwaltung der Saarländischen Klinik für Forensische Psychiatrie, Trierer Straße 148 G, 66663 Merzig

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, eine eventuell bestehende Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereichs des bestehenden Frauenförderplans zu beseitigen, sind wir an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert, ebenso wie an der Bewerbung schwerbehinderter Menschen, die bei gleicher Eignung im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt werden. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung, sofern eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung nach dem SGB IX im Einstellungsverfahren berücksichtigt werden soll, einen entsprechenden Nachweis bei.

Bitte vermerken Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben, ob Ihre Bewerbung für etwaige spätere Stellenausschreibungen als Initiativbewerbung in unseren Unterlagen verbleiben soll. Die Bewerbungsunterlagen werden im Falle der Nichtvormerkung für spätere Ausschreibungen innerhalb von 3 Monaten nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet, sofern nicht eine Herausgabe geltend gemacht wird. Auf die Übersendung von Originalen, Klarsichthüllen und Schnellheftern sollte daher verzichtet werden. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen ist nur bei gleichzeitiger Einsendung eines ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlages möglich. Die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten werden nicht erstattet.

Information zur Erhebung personenbezogener Daten gemäß Artikel 13 DSGVO
Namen und Kontaktdaten des Verantwortlichen:
Ministerium der Justiz
Franz-Josef-Röder-Str. 17
66119 Saarbrücken

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:
Ministerium der Justiz
Der behördliche Datenschutzbeauftragte
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119 Saarbrücken
E-Mail: datenschutzbeauftragter@­justiz.saarland.de

Zwecke der Verarbeitung, Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherungsdauer
Die Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten ist für das Bewerbungs- und Auswahlverfahren und einer möglichen Einstellung erforderlich. Sie sind weder gesetzlich noch vertraglich dazu verpflichtet, uns Ihre Daten zu übermitteln. Da wir im Bewerbungsverfahren jedoch Angaben zu Ihrer Person benötigen, ist die Folge einer Nichtbereitstellung, dass wir Sie als Bewerberin oder Bewerber nicht (weiter) berücksichtigen können. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung beruht auf den Artikeln 6 Absatz 1 Buchstabe b und 88 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung - DSGVO) in Verbindung mit § 22 Absatz 1 des Saarländischen Datenschutzgesetzes und den §§ 2, 3 Abs. 6 TV-L. Sollten Sie nicht eingestellt werden, werden Ihre personenbezogenen Daten automatisch nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht.

Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DSGVO über die bei uns über Sie gespeicherten Daten, das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DSGVO, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO.
Darüber hinaus haben Sie das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum Zweck der Bewerbung jederzeit zu widersprechen (Artikel 21 Absatz 1 DSGVO). Dies hat jedoch zur Folge, dass Sie in einem Auswahlverfahren nicht mehr berücksichtigt werden können. Bitte richten Sie Ihren Widerspruch an die Saarländische Klinik für Forensische Psychiatrie, Trierer Straße 148 G, 66663 Merzig.
Ihnen steht des Weiteren nach Artikel 77 DSGVO ein jederzeitiges Beschwerderecht über rechtswidrige Datenverarbeitung bei der Aufsichtsbehörde zu.

Anschrift der Aufsichtsbehörde:
Unabhängiges Datenschutzzentrum Saarland
Fritz-Dobisch-Straße 12
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Tel.: 0681/94781-0
Telefax: 0681/94781-29
E-Mail: poststelle@­datenschutz.saarland.de

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